Willkommen bei der JU Köln!

Wir sind die Jugendorganisation der CDU in der Domstadt – und mit ca. 1.350 Mitgliedern die mit Abstand größte parteipolitische Jugendorganisation in Köln.

Collect moments – not things

Die junge Union ist mehr als eine Jugendorganisation. Wir bieten jungen Menschen einen Platz zum Lernen, Debattieren, Spaß haben und eine Möglichkeit ihre Zukunft mit zu gestalten. An die JU erinnert sich jeder gerne zurück – die JU vereint, schärft den Charakter und entwickelt aus dem Schmelztiegel seiner Mitglieder eine Vision für die Zukunft unserer Stadt.

Was macht die JU in Köln?

Wir beteiligen uns aktiv am politischen Leben und sind Einstieg für Jugendliche in die Politik.

Thematische Arbeit

Wir diskutieren, verfassen Positionspapiere, halten Sitzungen in allen Stadtbezirken ab, treffen uns zu diversen Arbeitskreisen.

Gesellschaftliche Arbeit

Wir bilden und begeistern durch unsere Arbeit junge Menschen für die Politik.

Weiterbildung & Spaß

Wir organisieren Seminare, veranstalten Wochenendfahrten und Ausflüge und planen Partys für unsere Mitglieder.

Netzwerk

Die JU bietet ein großes Netzwerk in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Hier können unsere Mitglieder Erfahrungen für Leben und Karriere sammeln.

Aktuelles

12 Stunden her

Junge Union Köln

+++ NEWS +++

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Wir sind dabei das Polit-Event des Jahres in Köln zu planen.
Ab Montag gibt es hier auf der Seite alle wichtigen Informationen, um dabei teilzunehmen. Wir freuen uns auf euch!

Allen noch ein schönes Wochenende und Bis Montag! :)
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+++ NEWS +++ 

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Wir sind dabei das Polit-Event des Jahres in Köln zu planen. 
Ab Montag gibt es hier auf der Seite alle wichtigen Informationen, um dabei teilzunehmen. Wir freuen uns auf euch!

Allen noch ein schönes Wochenende und Bis Montag! :)

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Was viel besseres 😉

"Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus." Wird der Rundfunkbeitrag endlich gekippt?

17 Stunden her

Junge Union Köln

Am 20. Juli 1944 versuchten Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von #Stauffenberg, Adolf Hitler zu töten und der NS-Diktatur ein Ende zu setzen. Wir erinnern heute an diese mutigen Widerstandskämpfer mit den letzten Worten Stauffenbergs vor seiner Erschießung. ... See MoreSee Less

Am 20. Juli 1944 versuchten Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von #Stauffenberg, Adolf Hitler zu töten und der NS-Diktatur ein Ende zu setzen. Wir erinnern heute an diese mutigen Widerstandskämpfer mit den letzten Worten Stauffenbergs vor seiner Erschießung.

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Solange die Jugend dieses Datum nicht vergisst wird unsere Demokratie wehrhaft bleiben. Danke an die JU!

2 Tage her

Junge Union Köln

❌❌ Polizei in Köln verhindert einmal mehr einen islamistischen Terroranschlag

Heute sind wir in Köln wieder einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Die Polizei verhindert einmal mehr einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag durch konsequentes Eingreifen und eine fast schon lückenlose Aufklärungsarbeit.

✅ Hier heißt es besonders in NRW einmal Danke zu sagen. Unser Bundesland ist ein Hotspot der Islamistenszene - jedoch auch ein Hotspot besonders guter Polizeiarbeit. Man kann nirgendwo auf der Welt zu 100% sicher sein, die Polizei in Köln und NRW gibt einem jedoch in Sachen Terrorbekämpfung ein mehr als gutes Gefühl.
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Deshalb muß es mehr Polizei geben, da gibt es andere Dinge die ggf.aufgegeben werden können, um ein solches Unterfangen zu finanzieren.

3 Tage her

Junge Union Köln

„Die Firma Weco konzipiert das Feuerwerk. Sie sagte der Zeitung, dass rund 42 Kilogramm CO2 und 1,2 Kilogramm Feinstaub in dem Spektakel stecken.

Zum Vergleich: 42 Kilogramm CO2 werden durchschnittlich auch in die Luft geblasen, wenn man mit einem herkömmlichen Auto 220 Kilometer weit fährt.“ (ruhr24.de)

Wir sind der Meinung das Tradition für so eine geringe Belastung nicht weichen sollte-
Was sagt ihr dazu?
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„Die Firma Weco konzipiert das Feuerwerk. Sie sagte der Zeitung, dass rund 42 Kilogramm CO2 und 1,2 Kilogramm Feinstaub in dem Spektakel stecken.

Zum Vergleich: 42 Kilogramm CO2 werden durchschnittlich auch in die Luft geblasen, wenn man mit einem herkömmlichen Auto 220 Kilometer weit fährt.“ (ruhr24.de)

Wir sind der Meinung das Tradition für so eine geringe Belastung nicht weichen sollte- 
Was sagt ihr dazu?

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Hihi , sind die Besucher der Kölner Lichter denn alle ohne Auto gekommen ?

Entweder gilt das für alle, oder keinem.

Dann sollten wir das "unserer" OB Reker mal ganz dick ins Stammbuch schreiben! Die äußert sich sehr ambivalent zu dem Thema...😠

Wer den Klimanotstand ausruft, kann nicht bei Kölner Lichter weitermachen. Entweder-oder!

Solange es dieselfahrverbote wegen feinstaubbelastung gibt dürfte es solch ein Feuerwerk nicht geben.

Wenn man sieht, wie viele Autos in der Zeit nicht fahren, sollte das Ganze mehr als ausgeglichen sein. 😉

Die Co2 Steuer kommt dann ist das Thema Klimawandel genau so durch wie vor Jahren das Ozonloch.

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